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C

C#

Db

D

D#

Eb

E

F

F# 

Gb

G

G# 

Ab

A

A#

Bb/B*

B/H*

(*Vorwiegend im englischsprachigen Raum wird das deutsche H als B und das B wird als Bb (B-flat) bezeichnet.)

 

 
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Die Geschichte des Hard Rock


Entstehung und Musiklegenden

Die anderen drei holen sich jedoch ex-RAINBOW-Sänger Ronnie James Dio als Ozzy-Ersatz ins Boot. Was anfangs niemand für möglich gehalten hat, wird jedoch wahr: mit den drei Alben um Dio schaffen sie es zu altem Erfolg zurück. Doch Dio wollte nicht mehr, so wurde ex-DEEP PURPLE-Frontmann Ian Gillian einberufen.

Dies erweist sich jedoch auf der folgende Tour als Flop. 1989 ist Iommi das einzig verbliebene Ur-Bandmitglied. Zusammen mit Tony Martin bringt er „Headless Cross“ heraus, an welchem auch ein QUEEN- und WHITESNAKE-Mitglied beteiligt sind. Nach einer Rückkehr von Dio 92 darf jedoch Martin wieder als Sänger auftreten.

Die beiden erscheinenden Alben gehören jedoch zu den schlechtesten ohne Osbourne. Bis 1997 ist es ruhig, dann entlässt Iommi alle Mitglieder und holt sich seine alten drei Kollegen zurück. Die beiden Auftritte waren wohl die letzten in Originalbesetzung. (Musikbeispiel: Paranoid)

Neben LED ZEPPELIN kam Ende der 60er auch DEEP PURPLE zum Vorschein. Man kann sie ebenfalls als Mitgründer des Genres bezeichnen. Mit ihrem „Smoke On The Water“, welches sie im Keller ihres Hotels aufnahmen, schufen sie zugleich auch eine Hard Rock-Hymne. Mit anderen Hard Rock-Bands haben DEEP PURPLE jedoch fast nichts zu gemeinsam.

Einerseits, weil ihre Musik eher im Klassik als im Blues wurzelt, anderseits, weil die Orgel wesentlicher Bestandteil ihrer Stücke ist. Mit ihrem Debütalbum „Shades Of Deep Purple“ feierten sie auch direkt ihren ersten Erfolg. Ihr gecovertes „Hush“ landete prompt auf Platz fünf in den US-Charts.

Aber erst mit „April“ aus dem dritten Album „Deep Purple“ setzten sie die Weichen für ihre Zukunft. Mit ihrer Kombination aus druckvollen harten Klängen und bis dahin in der Rockmusik unüblichen Tonleitern machten sie sich auch live einen Namen.

Vor allem Mitgründer und Orgelspieler Jon Lord entwickelt die Verbindung zwischen Rock und Klassik weiter. Die Erstaufführung seines „Concerto For Group And Orchestra“ mit dem London Philharmonic Orchestra in der Royal Albert Hall gründete nicht nur ein neues Genre; es ist auch der erste Auftritt der bekanntesten Purple-Lineup. Mit den drei folgenden Studioalben verschaffen ihnen den endgültigen und weltweiten Durchbruch.

„Fireball“ und „Machine Head“ erreichen die Spitze der englischen Charts, mit den Liedern „Child In Time“, „Highway Star“, „Speed King“ und „Smoke On The Water“ enthalten sie zudem die besten Stücke der Band in ihrer kreativ fruchtbarsten Phase.

 

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